Gästebuch Storch24 BN-Ansbach

Hier soll unseren Besuchern die Möglichkeit gegeben werden, das Geschehen im Storchennest zu kommentieren und eigene Schnappschüsse einzustellen.
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8.974 Kommentare zu „Gästebuch Storch24 BN-Ansbach“

  1. Beim Turmausblick des katholischen Münsters St. Georg sieht man rechts das Alte Rathaus mit dem Kameranest. Auf der anderen Seite des Kirchenschiffes ist das Kirchhöflein, das Pfarrhaus und das Pfarrheim.
    Und auch wichtig: in der mächtigen Linde vor dem Pfarrheim der Schlafplatz der Münsterdohlen. Kenner der Szene machen am Abend vor allem im Herbst eher einen Bogen um diesen.
    Das Nest im Bild hat dieses Jahr Premiere und befindet sich sozusagen in kirchlicher Obhut, auf dem katholischen Pfarrheim. Zur Zeit wird noch gebrütet. Ein Ei konnte ich identifizieren.
    Ein wenig Heimatwerbung muss sein: Das Münster St. Georg zählt zu den schönsten spätgotischen Kirchen (für mich die Schönste – ohne lokalpatriotismus). Und der Turmblick (ehrenamtlich geöffnet Nachmittags Freitag bis Sonntag) eröffnet einen schönen Blick auf die Dachlandschaft, auf die wir recht stolz sind.

      1. Hallo Barbara,
        freut mich Dein Lebenszeichen :).
        In einigen Horsten sind schon eifrig Flügeltrainingsübungseinheiten zu beobachten.
        Ich habe allerdings nicht die durchgängige Beobachtungsintensität, um mich mit Terminen bezüglich Ausfliegen “aus dem Fenster zu lehnen”. Du weißt ja – sind vom Schlüpfen bis Erstflug je nach Literatur und Quelle so 55 – 70 Tage …

  2. Kommt gut durch die heisse Zeit! Das ist mein letztes Bild von den Dinkelsbühlern, ich bin wieder für eine längere Zeit offline. Youngsters, passt gut auf Euch acht und wenn ich Euch nicht mehr hier antreffe, dann eine gute Reise!

  3. Wer, wie die Cora, die letzten Jahre die Storchencam angesehen hat erinnert sich vielleicht an das markante Gebäude am oberen Bildrand. Das Deutschordensschloss beherbergt neben dem Finanzamt auch eine kleine, aber sehenswerte Rokoko-Kapelle.
    Es mag wohl zwischen 2020 und 22 gewesen sein, da baute auf einem der drei Kamine ein Paar sein Nest (o.k. – der wahre Fachmann spricht von Horst). Nach der Storchenzeit wurden die Kamine mit den unscheinbaren Spitzhauben versehen. Ein Storchennest zu haben zieht nicht nur Freude nach sich – zugegeben.
    In den Folgejahren siedelten sich die Störche (bzw. zogen um) dann auf den ganz linken Kamin des Querflügels und an der ganz rechten Spitze des Quergiebels an. Letztes Jahr 2025 kam dann das Nest in der Mitte dazu – da wo sich Hauptfirst und Quergiebel treffen.
    Dieses Jahr wurde dann der rechte Brutplatz durch ein Netz unbrauchbar gemacht. Darunter befinden sich nämlich Parkplätze, und man war wohl der Ansicht, daß die bereits vorhandene Warntafel nicht ausreicht.
    (gleich hinter dem Deutschordensschloss sieht man die Stadtmauer, dahinter die Bäume zeigen die „Alte Promenade“ an – in den Baumkronen waren letztes Jahr zwei, heuer ein Horst (beim „Kinderloreweg“)

    1. Ich hab mal meine Bilder in dem Zeitraum angesehen. Erst im Jahr 2022 konnte man im Hintergrund der Cam das Deutschordenschloss sehen und ab September 2022 war die Bauphase der Spitzhauben.
      Letztes Jahr hab ich das mittlere Nest leider nicht sehen können, da die Sicht durch die Zweige des Horstbaus über der Cam stark eingeschränkt war.
      Man sieht, die Störche finden immer einen Platz zum Brüten. 🙂

  4. Freue mich über jedwede gute Storchennachrichten, Ulrich. Scheint ein gutes Storchenjahr zu bleiben.
    Aber allmählich wird es hier für die Youngster immer enger, wie bestimmt in den anderen Nestern auch,
    gerade bei Flügeltraining und Gefiederpflege der Fall.

    1. Schlechtwetterereignisse in der Aufwuchsphase blieben weitgehend aus.
      Die vom erst kürzlich wiedereröffneten Kirchturm aus einsehbaren Horste haben alle Junge die schon aus dem Gröbsten heraus scheinen …

  5. Gelber kleiner Pfeil: Kamera
    1: Künßberghaus (auf der anderen Seite des Giebels ist die Freilichtbühne des Landestheaters Dinkelsbühl – wäre der Schornstein auf dieser Giebelseite müßten sich die Störche jeden Abend z.B. „Kohlhiesls Töcher“ ansehen – für die Kleinen gäbe es am Nachmittag „Der Räuber Hotzenplotz“)
    2: Kameranest auf dem Dach des Alten Rathauses (heute: Stadtmuseum „Haus der Geschichte“)
    3: „Hinter der Kamera-Nest“ (das mit den Ästen im Bild)
    4: im Kaminzwickel ein weiteres Nest
    5: Haus mit Fachgeschäft Hörgeräte
    6: Cafe Hagen (auch empfehlenswert 😊)

      1. Stimmt – sind aber schon ausgeflogen (?) oder ohne Bruterfolg (?) .. (weißer Pfeil ohne Nummer Bildmitte links).
        In de Kaminzwickeln der grünen Pfeile sind Nestbauversuche gewesen. Rechts bewacht noch einer seine Habseligkeiten :).

  6. Eine halbe Stunde später nochmal Wasser. Und jetzt muss auch das letzte Geschwister sich um einen angenehmen Schlafplatz bemühen 🙂 .

  7. Noch kein Elternteil da ….. das hintere Geschwister atmet schwer, hoffe, es ist nur der anhaltende Schrecken über den Hagel

  8. Wir müssen positiv denken, dass alles gut wird. Obwohl sie jetzt auch alleine im Nest sind…. sie wirken aber agil.
    Es kommt vor, dass die Elternteile die Kleinen eine Weile allein im Nest lassen, sobald sie etwas größer sind.

  9. Ich bin besorgt, die Kleinen sind nun schon fast 1 Stunde alleine, die Eltern lassen doch normalerweise ihren Nachwuchs nicht so lange alleine schon garnicht bei dieser Hitze.

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